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Willkommen bei meinen Fotos!

Hier findest Du alle Artikel der Fotokategorie.

Ausserdem habe ich eine eigene Fotogalerie mit über Eintausend Fotos,
schau mal rein!

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Programmempfehlungen für Android-Einsteiger

Android

Android Market EmpfehlungenWillkommen im Android Bereich des Blogs!

Hier sind natürlich alle Blogbeiträge die ich zum Thema Android geschrieben habe versammelt, besonders hinweisen möchte ich aber auf die


Als statische Seite ist sie nicht bei den Blogbeiträgen mit aufgeführt sondern nur der zugehörige Diskussionsartikel. Ich hoffe die Programmempfehlungen helfen Dir und würde mich freuen wenn Du auf im Diskussionsartikel Deine Meinung kundtust.

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Erinnerung: Freitag ist Science-Slam

Flensburg

Phänemomenta Science-Slam Eintrittskarten

Zur Erinnerung: am kommenden Freitag
(01.07.2016) findet der krankheitsbedingt verschobene Science-Slam in der Phänomenta statt.

Die Karten für den ursprünglichen Termin (03.06.) sind weiterhin gültig und es lohnt sich auf jeden Fall, sich noch welche zu sichern, so lange es noch welche gibt. Der Science-Slam im Januar war ein riesen Spaß laugh!

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gelesen und Serienfazit: Arkon 12: Kampf um Arkon

Arkon 12: Kampf um Arkon von Marc A. Herren
Perry Rhodan Arkon 12 - Kampf um Arkon
Ein Plan tritt in seine letzte Phase –
die große Raumschlacht steht bevor

Auf dem Wandelstern haben Perry Rhodan, Gucky und Sahira im vorigen Band erfahren was und wer hinter dem Impuls aus dem ersten Band steckt.
Im 12. und letzten Band der Reihe geht es nun darum, die letzte Phase des Plans zu verhindern und den Schaden durch und an den Arkoniden mit aktiviertem Extrasinn rückgängig zu machen oder zumindest schlimmeres zu verhindern. Näheres wird nicht gespoilert wink

Es ist ein passender Abschluss der Reihe, für mich ist sie gelungen, auch wenn ich seinerzeit von der Stardust Miniserie begeisteter war. Arkon fühlte sich irgendwie mehr wie solides Handwerk an, gut gemacht und durchaus lesenswert, aber so der letzte Funken wollte bei mir nicht überspringen. Was die Serie auf jeden Fall geschafft hat, ist Aspekte in das Perry Rhodan Gesamtuniversum einzubringen. Seien es Dinge wie die genaue Geschichte des Extrasinns der Arkoniden oder Personen, die durchaus auch in der Erstauflage wieder vorkommen könnten. Da bin ich gespannt.
Thematisch denke ich, daß die übernächste Woche startende neue Miniserie Perry Rhodan Jupiter mir mehr liegen wird, auch sie wird wieder abgeschlossen sein und 12 Hefte umfassen. Ich bin gespannt und habe mir auch schon das Abo bei beam geholt smile

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gelesen: Perry Rhodan 2862: Das Geschenk des Odysseus

Perry Rhodan 2862 - Das Geschenk des Odysseus
Auf der Hauptwelt des Neuen Tamaniums –
ein Unsterblicher und ein Toter

Während der ParaFrakt-Konferenz hatte ein Tiuphore den stellvertretenden TLD-Chef Sybrand Herzog übernommen und reichlich Schaden angerichtet. Die Gefahr durch ihn wurde zwar gebannt, aber potenziell hat er alle Computersysteme mit Indoktrinatoren infizieren können. Um das zu prüfen benötigt Perry Rhodan die Hilfe des Mutanten Dienbacer, einem Tefroder. Der tefrodische Maghan Vetris-Molaud will den Einsatz auch genehmigen, hatte in Band 2860 aber noch zur Bedingung gemacht, daß Perry ihn persönlich von Tefor abholt.

Auf Tefor bekommt Perry nun in diesem Band einen Staatsempfang und wird dabei auch mit Onryonen konfrontiert, die ihn am liebsten Verhaften würden.
Zur Sicherheit halten sich Farye Sephoroa und Germo Jobst heimlich auf dem Planeten, um notfalls engreifen zu können, falls etwas unerwartetes geschieht. Dabei empfängt Germo ein Signal, dem die Beiden folgen und eine unerwartete Entdeckung machen.
Derweil entwickelt sich der Staatsempfang für Perry auch anders als gedacht, denn Vetris-Molaud will Dienbacer doch nicht so bedingungslos ziehen lassen…

Die Bedingung von Vetris-Molaud, die Umstände und Entdeckung von Farye und Germo will ich alle nicht verraten, alles ist mit kleineren und größeren Überraschungen verbunden.
Es ist auf meheren Ebenen ein doppeltes Spiel, auch das Geschenk des Odysseus aus dem Titel will ich nicht näher beschreiben. Es ist ein Geschenk, aber von wem, an wem und was es genau ist musst du selbst lesen tongue.

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Brexit und so

Die Briten habe gewählt und “sie” wollen den Brexit. “Sie”, das sind die Wähler in Großbritannien. Allerdings nicht die in Schottland und Nordirland, die waren für den Verbleib in der EU.
Und auch nicht die jungen Wähler, die waren auch gegen den Brexit. Jung im Sinne von “unter 65”. Denn bis einschließlich der Altersgruppe der 50-64-jährigen gab es keine Mehrheit für den Brexit. Je jünger, desto deutlicher, die Altersgruppe der über 65-jährigen stimmte zu 60% für den Brexit.


Aber es heisst ja nicht umsonst Vereinigtes Königreich (mal abgesehen von der Fußballnationalmannschaft), über alle gesehen ist die Mehrheit halt für den Brexit. War es zumindest bei der Wahl, denn offenbar haben sich viele erst nach der Wahl informiert (man beachte die Zeitzone).
Gewählt ist gewählt, das Königreich erlebt mit über -10% den größten Kursverlust des britischen Pfund seit 1978, wo er -4,3% betrug.

Derweil sieht die SNP Schottland in Zukunft weiterhin als Teil der EU und die Sinn Fein strebt eine Wiedervereinigung von Nordirland mit der Republik an.
Letzteres würde mich wirklich freuen, wenn englische Rentner dafür sorgen würden, daß Irland wieder vereinigt wird.

So richtig (er)fassen kann ich man das alles wohl noch nicht, für ein paar Minuten ruhige Lektüre empfehle ich den Artikel “Wirtschaftliche Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen Union“ von der Bundeszentrale für politische Bildung. Anhand der Zahlen zur Zusammensetzung der britischen Wirtschaft kann man nachvollziehen, warum vor allem die britischen Finanztitel so erheblich an Wert verloren haben. Großbritannien wird auch in Zukunft mit Staaten der EU handeln (müssen), kostenlos wie sich die UKIP das vorstellt wird das allerdings sicher nicht sein, auch Norwegen und die Schweiz beteiligen für die Teilnahme am europäischen Binnenmarkt sich an der Finanzierung der EU — ohne Stimmrecht, das Großbritannien (noch) hat. Daß die Briten, nachdem sie aus der EU ausgetreten sind, abermals den von Thatcher ausgehandelten Britenrabatt von 66%(!) erhalten, ist doch sehr Zweifelhaft. Großbritannien braucht den Binnenmarkt und politisch haben sie mit dem “wir wollen nicht in der EU sein, aber ihre Vorteile haben” eine schlechte Verhandlungsposition.

Ich bin gespannt was kommt, letztlich ist die Wahl für die Regierung nicht bindend und wer weiß, wenn sich alle darüber klar werden, was der Brexit für Folgen hat gibt es vielleicht eine neue Abstimmung. Der Prozess sollte bis dahin aber noch nicht gestartet sein, denn die EU will hier sicher keinen Präzendenzfall schaffen. Die Diskussion und Berichterstattung über die Folgen nimmt anderen Ausstiegsbefürwortern aber hoffentlich die vermeintlichen Argumente und allgemein wird verdammt noch mal endlich auch vernünftig erklärt, was die EU macht und was für Vorteile wir durch sie haben. vom Supermarkt bis zum gesamten Land und darüber hinaus. Meist wird ja nur negativ im Zusammenhang mit der EU berichtet, abgesehen von den jährlich gesenkten Roaminggebühren.
Das ist IMHO das eigentliche Problem: die Kommunikation und Bildung darüber, was die EU eigentlich macht und wofür sie da ist.

Das sind ein paar spontane bzw. heute über den Tag gesammelte Gedanken, alles nicht umfassend, dazu sind die möglichen Folgen viel zu komplex. Aber es sind Punkte, die ich nicht verlieren wollte.
Und viellleicht kannst Du ja noch weitere Gedanken beitragen. Praktisch werden wir wahrscheinlich zwar nur abwarten können was passiert, aber ich finde es unheimlich interessant, sich gedanklich damit auseinander zu setzen.

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gesehen: Verräter wie wir

Die Sneak begann gestern eine halbe Stunde früher, was aber nicht an einem ungewöhnlich langem Film in der Sneak lag. Es lief Verräter wie wir, die Verfilmung des gleichnamigen Roman von John le Carré:

Das britische Ehepaar Perry (Ewan McGregor) und Gail (Naomie Harris) lernt während seines Urlaubs in Marrakesch den Russen Dima (Stellan Skarsgård) kennen. Auf einer Party offenbart sich Dima dann Perry als Finanzverwalter der russische Mafia der aussteigen will und bittet ihn, dem MI6 einen USB-Stick zu übergeben.
Perry willigt ein und wird daraufhin vom MI6 Agenten Hector (Damian Lewis mit hineingezogen in das Spiel um Geld und Macht, in das auch hochrangige Politiker verwickelt sind.

Das Buch habe ich nicht gelesen, die Art der Verfilmung ist aber ungewohnt heutzutage und wirkt so, als wenn hier wirklich ein Buch, eine Geschichte auf die Leinwand gebracht wurde. Ganz im Gegenteil zu Jason Bourne, dessen Trailer vor dem Film lief, der wie gewohnt ein Actionfilm ohne echten Bezug zum Buch ist.
Auf diesen eher ruhigen Erzählstil muss man sich einlassen, Spannung braucht aber keine Explosionen und ständigen Verfolgungsjagden. Es ist eher wie ein Hörbuch mit Bildern. Und die Bilder sehen teilweise echt genial aus mit ihrer (Un-)Schärfe.

Wer einen Actionfilm ala Jason Bourne erwartet wird definitiv enttäuscht werden, lässt man sich auf den heutzutage ungewohnten Erzählstil ein erlebt man aber eine spannende Buchverfilmung. Wie genau sie ist kann ich aber wie gesagt nicht beurteilen, bei sehr vielen Buchverfilmungen wäre dieser Still aber definitiv besser gewesen.

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