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Wochenendliche Android App Vorstellung Folge 63

Android

Moin Moin,
viel zu spät melde ich mich mit der neuen Folge der Wochenendlichen Android App Vorstellung.

Bin einfach zu nix gekommen, daher geht’s jetzt auch gleich an die Programme:









RadioProfiler

Mit RadioProfiler soll im Rahmen einer Diplomarbeit eine Karte mit der Qualität der Mobilfunknetze erstellt werden. Dazu kann mit dieser App jeder ein wenig beitragen.RadioProfiler
Dazu bestimmt das Programm alle 60 Minuten (Standardeinstellung) die Position via GPS und führt seine Messungen durch. Die Ergebnisse landen in einer Karte die auch auf dem Telefon ansehbar ist.
Jeder Nutzer trägt natürlich nur ein wenig bei, in Summe dürfte daraus aber eine aussagekräftige Karte (und Diplomarbeit) entstehen.
RadioProfiler ist im Market zu finden, allerdings nicht im amerikanischen, daher gibt es keinen AppBrain Link. Einfach suchen smile

Songbird

Den freien Musikplayer Songbird kennt man vom PC, nun gibt es eine erste Version für Android.Songbird Derzeit ist es ein wirklich praktisch aufgebauter Musikplayer mit Anbindung an Facebook. Es ist die erste freigegebene Version, da wird sicher noch mehr kommen.

Diese Version ist noch nicht im Market sondern kann aus diesem Blogbeitrag der Entwickler heruntergeladen werden. Diese Version läuft 4 Wochen lang, das Verfallsdatum soll sicher stellen dass die Leute wirklich auf die endgültige Version wechseln und diese Testversion nicht dauerhaft kursiert. Sie läuft aber schon wirklich gut, man könnte sich vielleicht mehr Features wünschen, aber sie spielt zuverlässig Musik, und hat ein nettes Widget.

Flattr

flattredFlattr ist ein Dienst über den man im Internet Beiträgen, Seiten oder sonstigem eine kleine Spende zukommen lassen kann. So eine Art “Gefällt mir” wie bei Facebook aber mit ein paar Cent dahinter. Das Ganze als Flatrate, man legt den Gesamtbetrag pro Monat fest und der wird auf alles aufgeteilt was man “flattert”. Neuerdings kann man auch Dinge ausserhalb des Internetz so belohnen, über einen QR-Code, einem Zweidimensionalen Strichcode. Der könnte z.B. auch an einem Laternenpfahl stehen. Die QR-Code scannt man mit der flattr App und der Handykamera ein und kann so auch Dinge der Offlinewelt belohnen. Das geht zwar im Prinzip mit jedem Barcode-Scanner der QR-Code beherrscht (dürfte unter Android alle sein) aber die schicken einen dann auf die Webseite von flattr auf der man sich ggf. anmelden muss um danach das Angebot flattrn zu können. Mit der flattr App geht es direkt, scannen und auswählen dass man es flattrn möchte. Einfacher und wesentlich schneller.

ReGalAndroid

ReGalAndroidReGalAndroid ist eine Online-Galerie für den Zugriff auf Webgalieren die mit Gallery2, Gallery3 oder Piwigo betrieben werden. Die Galerien kann man sich ansehen und bei Gallery2 Galerien auch Bilder direkt vom Telefon hinzufügen.
Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen, Alben ansehen, anlegen und befüllen.
Mit Gallery3 scheint auch ein Benutzeraccount nötig zu sein, sonst könntest Du es mit meiner Galerie ausprobieren. Kann aber auch sein dass ich da noch eine Einstellung falsch habe eek

FriendCaller

FriendCaller ist ein Dienst für Internet-Telefonie. Man kann den Dienst über die Webseite oder eigene Clients für den Computer oder für sein Android gerät nutzen. Anrufen kann man günstig normale Telefone oder kostenlos andere Nutzer von FriendCaller. Im Unterschied zu Skype muss man sich aber kein Programm installieren, es reicht die Webseite aufzurufen. Dort erledigt ein Java-Applet den Rest.FriendCaller
Das ist deutlich flexibler und senkt die Hemmschwelle ungemein.
Mit der Android Anwendung ist man intern im FriendCaller Netzwerk und kann entweder kostenlos intern erreicht werden oder selbst günstig telefonieren, das lohnt sich bei teureren Handytarifen schon innerhalb Deutschlands, aber auf jeden Fall ins Ausland. Eine ordentliche Verbindung über UMTS oder besser WLAN sollte man aber haben.
Sehr positiv finde ich dass das Programm sich nicht bei jeder Gelegenheit die sich bietet automatisch starten lässt und Ressourcen verschwendet sondern nur dann aktiv ist wenn es gestartet wurde. Geht man dann mit der Zurück-Taste wieder raus, bleibt es im Hintergrund aktiv, beendet man es im Menü aber ausdrücklich ist es auch wirklich beendet. Das ist leider nicht selbstverständlich.

Rage Faces

Rage FacesRage Faces ist eigentlich kaum als Programm zu bezeichnen. Es ist eine Sammlung von “Wutgesichtern”, so gezeichnet dass wohl jeder versteht was gemeint ist. Die Gesichter können in der eigenen Galerie auf dem Telefon gespeichert werden oder direkt aus der Anwendung verschickt werden.
Eine etwas andere Smiley-Sammlung verpackt als Programm.

Circle Launcher

Platz hat man grundsätzlich nicht genug auf seinem Homescreen, da könnte man auch 47 Bildschirmseiten füllen. Widgets die mehr Programme auf dem Schirm unterbringen hab ich hier bestimmt schon ein Dutzend vorgestellt und der Circle Launcher gehört auch in diese Kategorie.Circle Launcher
Das Widget ist sehr platzsparend, es belegt nur genau 1 Feld. Tippt man aber drauf öffnet es sich und gibt Kreisförmig (oder auch als Linie) eine beliebige Anzahl Programmstarter frei. Hat man mehr als wirklich nebeneinander passen kann man einfach mit dem Finger drüberwischen und nacheinander treten die Icons gross aus der Reihe und bleibt man dann kurz auf einem Icon wird das entsprechende Programm gestartet.
Das Aussehen lässt sich im Detail noch variieren, aber schon die Grundeinstellung ist echt schick.

Panzer Panic

Panzer Panic ist wie unschwer zu erraten ist ein Panzer Spiel. Aber nicht irgendeines. Die Panzer sind gezeichnet und auch das Schlachtfeld ist ein Blatt Karopapier mit aufgezeichneten Hindernissen. Geschossen wird mit Tinte. Man startet mit 3 Panzern die man mit dem Finger bewegen kann indem man sie an die gewünschte Position schiebt. Man schiebt sie aber nicht so schnell wie man den Finger bewegt sondern die Panzer fahren gemächlich, wie tonnenschwere Gefährte es halt so tun über das Papier. Das Spielfeld selbst lässt sich wie gewohnt scrollen und betrachten indem man es mit dem Finger verschiebt.
Pfeile zeigen an aus welche Richtung der oder die Gegner ankommen solange sie noch nicht zu sehen sind. Und dann geht die Schlacht los: Man schiesst indem man ausgehende vom eigenen Panzer schnell in die Richtung wischt in die man schiessen will. Normalerweise also auf einen Gegnerischen Panzer. Praktisch hat man dann kaum noch Zeit für taktische Maneuver, man sollte sich also vorher einen guten Schlachtplan überlegt haben. Daher ist es auch spätestens wenn mehrere Gegner aus verschiedenen Richtungen kommen essentiell sich vorher anzusehen woher die Gegner kommen und wie man ihnen begenen will.
Panzer Panic
Krieg der Kleckse


So, das war es jetzt endlich für dieses Wochenende, hab grad noch ein paar Minuten, ich fang wohl besser gleich an die Folge 64 zu schreiben. Oder zumindest vorzubereiten. Ichkommjazunixmehr laugh

Die heute vorgestellten Anwendungen sind zusmmen mit allen bisher vorgestellten Anwendungen in meine WAAV Liste bei AppBrain eingepflegt und können mit Hilfe des Programm Android Market Sync mit einem Klick installiert werden.
Alle Folgen der Wochenendlichen Android App Vorstellung gibt es hier als Übersicht.

Testgerät: Samsung I7500 Galaxy mit Android 2.2.1 “Froyo”. (GAOSP Beta 3)

Trackbacks

www.app-flash.de am : PingBack

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Der Standardleitweg am : Wochenendliche Android App Vorstellung Folge 163

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Moin Moin zu Folge 163 der Wochenendlichen Android App Vorstellung! Heute am 4. Advent und einen Tag vor Heiligabend habe ich diese Programme die ich Dir vorstellen will, vor einem muss ich dabei aber eher warnen:NORAD Tracks Santa und Google Santa Track

Kommentare

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Nico am :

NicoRadioProfiler ist eine interessante Anwendung. Wenn das wirklich jeder auf seinem Smartphone nutzen würde, wäre das sicherlich sinnvoll. Da ich aber denke, dass z.B in unserer kleinen Stadt die Anzahl sehr übersichtlich sein wird, ist das für mich auch eher wenig zu gebrauchen.

Werde aber mal einen Blick reinwerfen. Danke für den Tipp.

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