Android gehört zu der Sorte Telefon die eigentlich immer Online sind. Zumindest sind sie darauf ausgelegt und standardmässig werden z.B. Kontakte, Kalender und E-Mails mit Google abgeglichen.
Das läppert sich und eine Flatrate ist daher ratsam. Oder?
Eine Flatrate habe ich, für 10€ im Monat wird sie ab 250MB gedrosselt, aber nicht teurer. Ich kann also online gehen sooft und viel ich mag, es wird höchstens langsam.Praktisch mache ich das auch, größere Downloads mache ich aber über mein WLAN. Das geht schneller und kostet nichts.
K-9 lasse ich alle 30 Minuten E-Mail abrufen, Twidroid ruft auch halbstündlich die neuen Nachrichten von Twitter und Identi.ca ab. Die Synchronisation von Kontakten und Kalender ist auch aktiv. Weather Bug aktualisiert stündlich den Wetterbericht. Dailyme.tv ist so eingestellt dass es neue Sendungen nur über WLAN lädt.
Dazu mein surfen mit dem Handy, Instant Messenger und allgemein die Dinge die ich halt “von Hand” mache.
Damit komme ich diesen Monat auf etwa 38MB Datenvolumen über GSM/UMTS und gut 8GB über WLAN — die ‘Gesamt’ Angaben zählen seit dem letzten Reset am 26.12.2009.
Die Flatrate wäre eigentlich also gar nicht nötig, ein Volumentarif würde ausreichen! Einen Verbrauchszähler wie der von mir eingesetzte NetCounter ist dann aber Pflicht, dort kann und sollte man einen Alarm anlegen der einen rechtzeitig vorher warnt. Die Warngrenzen dabei anfangs sehr vorsichtig setzen, die Provider rechnen in Datenblöcken (typischerweise 10kiB oder 100kiB) ab, nicht nach Monatstraffic insgesamt.
Anmerken muss ich noch dass ich Anfangs mit dem Androiden sehr viel unkontrollierter und rumprobierend Daten abgerufen habe und damit auf gut 200MB in den ersten Monaten kam. Zu Anfang sollte man sich also bewusst zurückhalten und den Datenzähler im Blick behalten und mit der Monatsabrechnung vergleichen um ein Gefühl für den Verschnitt durch die abgerechneten Datenblöcke zu bekommen.
Schon ein kleines Datenpaket reicht aber durchaus für die Datenverbindungen mit Android ohne sich in der Funktion einzuschränken aus! — zumindest wenn man regelmässig ein WLAN nutzen kann.
Abstand nehmen sollte man aber von Tarifen ohne Paket oder gar einer Minutenabrechnung.













Beim G1 war es anfangs so, dass es sich bis zu 250MB an Daten für Updates über das mobile Netz gesaugt hat, sobald es mit SIM und PIN versehen war. So stand es im Beileger von T-Mobile und meins hat das auch erfolgreich durchgeführt.
Ich habe nicht so viel Plan von Android, daher die Frage: Ist das generell bei Android zu Beginn so, oder ist das modellabhängig?
Die OTA Updates sollten aber vom kostenpflichtigen Volumen ausgenommen sein.
OTA Updates sind wiederum unabhängig vom System. Mein Firmentelefon mit S60 sollte laut SMS von t-mobile auch schon zwei mal ein OTA Update bekommen. Bei der Ankündigung ist es allerdings auch geblieben.
Dennoch, bei den NO-Versionen der Android Handys sicher kein Wunder.
Beim S60 wundert mich das. Machen die deutschen NO´s eigentlich nicht. Um die Updates muß man sich meist selbst kümmern…
Hab zumindest von noch keinem andern Androiden gehört bei dem das so ist.
Auf dem Nokia 5800 bekam ich schon zwei mal diese Kurznachricht: “Lieber Kunde, gleich erhalten Sie ein kostenloses SW-Update für Ihr Nokia 5800 Express Music. Ihre T-Mobile” — ohne das etwas praktisch passierte. Das ist aber auch nervigst gebrandet von T-Mobile und sorgt dafür dass T-Mobile die FW-Version 31 etwa eine Woche vor erscheinen der FW 41 freigegeben hat. Auf die Vorteile die die 41 bringt wartet man als T-Mobile Kunde noch heute
ich hab mal ne andere Frage: geht dänisches tre.dk UMTS irgendwo in der Region Glücksburg, Holnis Drei ? strahlt das über die Förde rüber ?
( über diese Fragestellung bei Google hier gelandet )
Danke schon mal….Frazek
Holnis könnte aber klappen.
Wenn ich mal wieder da bin kann ich es mal ausprobieren.
3 hat echt gute Tarife, leider gibt es die nicht in Deutschland